Aussenansicht Hotel und Apartments ACASA Suites in Zürich Oerlikon

Unser Engagement für Nachhaltigkeit

In einer Zeit, in der der Tourismus immer umweltabhängiger wird, wollen wir ein Zeichen setzen und uns aktiv für Nachhaltigkeit einsetzen. Wir erheben daher ab 2020 eine Environment Fee von CHF 2.50 pro Übernachtung/Person und setzen diese gezielt für interne und externe Umweltprojekte ein mit einem Fokus auf Zugang zu Trinkwasser, schulischer Grundausbildung in weniger privilegierten Regionen und Verteilung von Lebensmitteln/Reduktion von Food Waste.

50 Prozent der Environment Fee werden direkt an zertifizierte Hilfsprojekte im In- und Ausland gespendet. Am Ende des Jahres werden die berücksichtigen Organisationen mit den entsprechenden Spenden hier veröffentlicht.

Weiter ermöglicht uns die Environment Fee unser Hotel nachhaltig und ressourcenschonend zu führen und umweltfreundliche Partner zu berücksichtigen. Die internen Projekte im Umweltschutz werden fortlaufend evaluiert und erweitert. Wir nehmen unsere Corporate Social Responsibility ernst und wollen uns dauernd weiterentwickeln und verbessern, um einen aktiven Beitrag an die Umwelt zu leisten.

 

Diese Organisationen konnten wir bereits unterstützen:

 

Cuisine sans frontières

Hier unterstützen wir mit unserer Spende das Ausbildungsprojekt El Fogon in Ecuador El Fogon ist ein Ausbildungsprogramm in Ecuador, das die Studierenden dazu befähigen soll, einen touristischen Betrieb aufzubauen oder zu führen. Es verschafft den Absolvent*innen ein staatlich anerkanntes Diplom mit welchem sie in ganz Ecuador Arbeit finden können. Die Ausbildung im Rahmen von El Fogon vermittelt Wissen und praktisches Know-how, aber trägt auch dazu bei, die Eigenverantwortung der indigenen Studierenden zu fördern und sie darin zu unterstützen, ihre kulturelle Identität zu bewahren. Die Schwerpunkte der Ausbildung liegen auf: Gastronomie, Umweltschutz, Hotelmanagement, Sprachen, Marketing, Tourismusförderung.

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Cuisine sans frontières

Burkina Faso ist eines der ärmsten Länder der Welt. Immer wieder wird das Land von Terroranschlägen erschüttert. Diese Gewalt macht viele Menschen – insbesondere Frauen – zu Vertriebenen in ihrem eigenen Land, zu sogenannten Binnenflüchtlingen. In der Hauptstadt Ouagadougou leben grosse Gruppen von Frauen unter prekärsten Bedingungen. Das Foyer FAMA ist ein Haus in Ouagadougou, wo die Frauen Schutz finden. In der grossen Gemeinschaftsküche können die Frauen sich und ihre Kinder versorgen. Zugleich dient diese Küche als Produktionsstätte: Die Frauen stellen dort Gerichte und Snacks her, die sie in der Stadt mit sogenannten mobilen Restaurants verkaufen. Das sind Lastenvelos, die speziell zu diesem Zweck umgebaut worden sind. Damit verdienen die Frauen einen Lebensunterhalt, können für sich und ihre Kinder sorgen und ihr Leben langfristig selbständig meistern. Gleichzeitig schaffen die mobilen Restaurants einen Austausch mit der lokalen Gesellschaft und damit einen Anschluss an diese, denn bisher leben die Frauen separiert in den Aussenbezirken der Stadt.

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Pink Cross - gegen Gewalt und Diskriminierung

Schwule und bisexuelle Männer sollen nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verbal oder physisch angegriffen werden. Sie sollen sich nicht aus Angst vor einem homophob motivierten Übergriff zensieren, sondern ihre Sexualität offen und angstfrei leben. Pink Cross fordert die Politik auf, wirksame Massnahmen auf allen Ebenen umzusetzen, um Hate Crimes an LGBTQ-Menschen in der Schweiz zu verhindern.

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Wasser für Wasser (WfW)

WfW hat die Vision, den Umgang mit Wasser nachhaltig zu verändern und realisiert in Sambia, Mosambik und der Schweiz Projekte im Wasser-, Sanitär- und Hygienebereich (WASH). In Sambia und Mosambik ist WfW in strukturell benachteiligten urbanen Räumen tätig und setzt sich für den sicheren Zugang zu Trinkwasser und sanitären Anlagen für alle ein. Darüber hinaus engagiert WfW sich für ein geschärftes Bewusstsein für den Wert einer sicheren Trink- und Abwasserversorgung und für den umweltfreundlichen Konsum von Wasser.

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Universitätsspital Zürich

In dem durch die Corona Pandemie geprägten, aussergewöhnlichen Jahr 2020 wollten wir einen Teilbetrag unseres Engagements für Nachhaltigkeit dafür nutzen, einer kleinen Gruppe Alltagshelden Danke zu sagen. Darum schenkten wir 30 Übernachtungsgutscheine an das Pflegepersonal der Intensivstation des Universitätsspitals Zürich, in der Hoffnung, ihnen mit einer Übernachtung in unserem Hotel ein Auftanken zu ermöglichen. Danke für den unermüdlichen Einsatz.

 

 

Anfragen

Möchtest du dich als Organisation für Spenden aus unserer Environment Fee bewerben? Gerne prüfen wir dies anhand unseres Kriterienkataloges.

Für eine Kontaktaufnahme oder andere Fragen zur Environment Fee wende dich bitte an unsere Umweltbeauftrage Sarah Thoma (sarah.thoma@acasasuites.com)